Wir arbeiten derzeit an einem Portal für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Brandenburg. Aus diesem Grund stehen die Seiten des Kulturportals nicht mehr in gewohntem Umfang und gewohnter Aktualität zur Verfügung. Ab April können sich alle Akteure der Kultur- und Kreativwirtschaft für ein Profil im neuen Portal anmelden. Für Anregungen und Tipps wenden Sie sich an unsere Redaktion.
Die Entdeckung Babelsbergs
Am Sonntag wird das 100-jährige Bestehen des Babelsberger Filmstudios gefeiert. Beim Festakt sind Schüler des Filmgymnasiums mit einem Kurzfilm präsent. "Die Entdeckung Babelsbergs" ist ein schwarz-weißer Stummfilm über Guido Seeber, der im Herbst 1911 im Auftrag der Bioscop ein geeignetes Grundstück für den Bau eines neuen Ateliers suchte.
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Helfer bei der Bärenjagd
Heute beginnt die Berlinale. Ohne studentische Mitarbeiter würde das nicht gehen: Sie holen internationale Teams in der Limousine vom Flughafen ab und testen Hunderte von Filmen vorab. Ihre Festivalerfahrungen helfen den Studenten aus Babelsberg und anderswo auch bei eigenen Produktionen.
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Katastrophe in Nahaufnahme
Als im Sommer 1997 beim Oderhochwasser die Deiche brachen, kam es zu ergreifenden, manchmal tragikomischen Schicksalsszenen. Zahllose solcher Miniaturansichten gibt es in dem Dokumentartheaterabend „Oder Bruch“, den Tobias Rausch in der Box des Deutschen Theaters in Koproduktion mit der Neuen Bühne Senftenberg zur Uraufführung gebracht hat.
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Potsdam - Die am 9. Februar beginnenden 62. Internationalen Filmfestspiele Berlin strahlen nach Einschätzung der Branche und des Potsdamer Wirtschaftsministeriums auch kräftig auf Brandenburg ab. In ihrem Festivalprogramm laufen 15 Filme, die das Medienboard der Hauptstadtregion gefördert hat.
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Potsdam - Mehr als 350 Künstler wollen sich an der Innenhof-Gestaltung des neuen Potsdamer Stadtschlosses beteiligen.
Sie hätten sich für den Wettbewerb „Kunst am Bau” registriert, teilte ein Sprecher des Potsdamer Finanzministeriums heute mit. Derzeit träfen die Arbeiten zur Vorprüfung ein. Anfang März werde eine Jury Vorschläge auswählen, die bis Mitte Mai 2012 ausgearbeitet werden sollen.
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Wladimir Kaminer (geb. 1967 in Moskau) hat sich rasch nach der Übersiedlung 1990 in die DDR (dann bekanntlich BRD) deutschlandweit einen Namen gemacht, jährlich erschien mindestens ein Buch, häufig auf den Bestsellerlisten zu finden. In seinem neuesten Werk "Liebesgrüße aus Deutschland", aus dem er am Sonntag in Senftenberg liest, erzählt er über die liebenswerten Seiten Deutschlands: Sparkassenberater, die von jeder Geldanlage abraten, Zeitungsenten aus Plüsch, ein findiges Finanzamt oder Vegetarier, die gerne Fleisch essen – nur nicht das von Tieren. Wladimir Kaminer sieht seine Wahlheimat mit viel Verständnis für Schrullen und Besonderheiten.
» Neue Bühne Senftenberg. Am 12. Februar, 19.30 Uhr.
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