Barnim Grüneberg, Stettin, No. 400, 1897
nach 1945 Dispositionsänderung, Orgelbauer unbekannt
Mechanische Kegelladen
Manual C-f''' Pedal C-d'
Principal 8' Subbaß 16'
Gedackt 8'
Octave 4'
Flöte 4'
Quinte 2 2/3'
Octave 2' Pedalcoppel
Das Opus 400 präsentiert sich in einem schlechten Zustand. Es wurde kriegsbeschädigt und nach 1945 mit unterschiedlichen Pfeifen aufgefüllt. Die tiefsten Holzpfeifen im Principal und im Gedackt, dass größ-tenteils aus neueren Pfeifen besteht, sind Originalbestand. An-stelle von Octave 2' befand sich ur-sprünglich eine Rauschquinte 2fach. Octave 4' und 2' sowie Quinte und Flöte sind aus verschiedensten Pfeifen zusammengestellt. Der Subbaß ist das einzige vollständig erhaltene Register. Im Untergehäuse befindet sich ein Magazinbalg mit Schöpfer. Die Orgel ist stark eingeschränkt spielbar.
Quelle: Hannes Ludwig, Orgelhandbuch Brandenburg, Band 1, Uckermark (Westteil), Berlin 2005